Lesen ist ein Genuss, den wir uns öfter leisten sollten.

Sexbeichten, Lyrik, Schüttelreime, Gedichte, Poesie und heiße Gefühle. Hier findest Du eine Auswahl von eingesendeten Texten und wenn Du auch eigene Geschichten schreiben möchtet, einfach einschicken.

Viel Spaß beim Stöbern und lesen.
Eure Lulu


Sex auf dem Parkplatz
Es geht doch nichts über eine knisternde Spannung beim Sex im Auto auf einem Parkplatz. Der Gedanke allein mit einem fremden Mann es zu tun, hat mich schon immer erregt. Auf diesen einschlägig bekannten Parkplätzen sind oft auch Spanner da; dies gibt einen zusätzlichen Reiz.

Meine Freundin Sandra hatte sich schon lange von ihrem Freund getrennt und wollte endlich mal wieder ein richtiges Abenteuer erleben. Sie hatte zuvor noch nie so etwas gemacht. Da ich zur Zeit auch solo bin,
entschlossen wir uns dorthin zu fahren.

Wir zogen uns entsprechend um. In meinem Kleiderschrank fand ich für sie die passenden Sachen: einen durchsichtigen BH, Strapse mit halterlosen Netzstrümpfen und dazu ein knapper Mini. Alles passte perfekt. Wir begutachteten uns im Spiegel. Meine Freundin ist rothaarig, so dass der kleine rote Haarbüschel zwischen ihren Beinen wie ein kleines flackerndes Feuerchen aussah. Scherzhaft sagte ich zu ihr :”Wenn es mir zu kalt wird, kann ich mich ja daran wärmen.” Wir kicherten beide. Ich selber hatte mich gestern erst total rasiert. Unsere Muschis bildeten also einen hübschen Gegensatz. Für den Fall dominanter Wünsche hatten wir noch Stiefel und einen Ledermantel in meinen geräumigen Combi verstaut. Dann fuhren wir los.

Nicht weit von mir liegt der mir schon bekannte Parkplatz. Er ist klein und überschaubar, aber zugleich auch durch Büsche gut abgeschirmt und liegt direkt an einer Autobahnauffahrt. Als wir mit unserem Combi
ankamen war alles auto- und menschenleer. War heute ein Fußball-Länderspiel? Ein Formel I-Rennen? Ich schaute in die TV-Zeitschrift. Wie immer der übliche Fernsehmüll. Für Fernsehmuffel und Spanner heute eigentlich die beste Möglichkeit, eine ”Life-Sendung” zu erleben.

Meine Freundin überprüfte im Rückspiegel ihr Make up, als sie mir zu verstehen gab, dass hinter uns jemand sein Auto abgestellt hatte. Tatsächlich konnte ich trotz der Dunkelheit jemanden hinter seinem Steuer erkennen. Mit der Lichthupe machte er auf sich aufmerksam, immer wieder. Das war kein Zufall. Ich holte die Taschenlampe aus dem Handschuhfach und ließ diese immer wieder aufblinken. Diese Lichtsignale erinnerten mich an die Glühwürmchen im Sommer. Ob dies bei ihnen auch zur Verständigung auf ein erotisches Abenteuer dient?

Unauffällig stieg er aus seinem Auto und schlenderte auf uns zu. In so einer Situation pocht mein Herz wie rasend. Wie wird es beginnen? Was für ein Typ ist er? Er blieb an meinem Seitenfenster stehen. Im Halbdunkel sah ich einen Mann. Sein Alter war vielleicht Ende zwanzig Mitte dreißig. Er hatte eine Sonnenbrille auf. Wir wechselten ein paar Worte. Die Situation war geklärt. An seiner ausgebeulten Hose und seinen lüsternen Blicken gab es hier auf dem Parkplatz nur eine Verkehrsregel: sein Schwanz hatte jetzt Vorfahrt!

Schnell entstand durch komplettes Herunterklappen der Rücklehnen ein ”Doppelbett.” Durch die geöffnete Heckklappe kam er zu uns. Lachend sage ich zu Sandra: ”Mit so einem Anhalter haben wir schon gar nicht mehr gerechnet.” Jetzt war kein Halten mehr. Er drängte sich zwischen uns und betastete uns gierig mit seinen Händen und versuchte meinen BH zu öffnen, was ihm nicht gelang. Sollte er noch keine Erfahrung mit diesen
delikaten Kleidungsstück haben oder ist es die allgemeine Ungeschicklichkeit, die mir bei meinen Erfahrungen mit Männern in Erinnerung kommt. Ich schmunzelte.

Männer mögen ja einer Frau bei einer Autopanne hilfreich sein, aber hier. Kurz entschlossen übernahm ich die Initiative und knöpfte meinen BH auf und öffnete danach seinen Hosenschlitz. Sein Freund sprang mir mit praller Eichel entgegen. Er hatte anscheinend noch nicht mal einen Slip an. Kniend zwischen seinen Beinen begann ich seinen Schwanz zu blasen.

Er stöhnte laut auf. Sandra war inzwischen nur mit ihren Strapsen ”bekleidet” nach hinten gerutscht und hatte sich über sein Gesicht gehockt. Ein schmatzendes Geräusch und das wohlige Schnurren von Sandra ließ keine Zweifel an seiner Leckerei. Meine Pussy war mehr als feucht geworden. Ich war in Reiterstimmung.
Geschwind streifte ich den Gummi über seinen Prengel und ließ ihn in mein Fö..chen flutschen. Das tat gut! Lange hatte ich nicht mehr so ein prächtiges Stück in mir gehabt.

Geil! Mit Blicken gab Sandra mir zu verstehen, dass sie an der Reihe war. Es folgte ein Rollentausch. Die Geräumigkeit meines Kombi erlaubte Sandra sich nach vorne zu bücken, während unser Anhalter sich hinter sie kniete und es ihr von hinten besorgte und ich einen eingecremten Finger in seine Rosette steckte.

Sandra keuchte wie eine Dampfmaschine. Sie schrie immer wieder f.... mich! f..... mich! Seine Stöße wurden immer heftiger. An den Zuckungen seines Hintern spürte ich wie er abspritzte. Laut keuchend fiel er zur
Seite. An Sandras verdrehten Augen konnte ich sehen, dass es ihr auch gekommen war. Nur durch das Zusehen der beiden hatte ich auch einen geilen Orgasmus.

Mit einem Papiertuch streifte ich seinen gefüllten Präser runter. Während Sandra und ich unsere Kleidungsstücke suchten, war unser Anhalter plötzlich verschwunden. Diese Spritztour zu dritt werde ich nicht so leicht vergessen.


Der Frühling kommt jetzt wieder
und fährt uns allen in die .....
So mancher wird jetzt wieder munter
und holt sich mit Lulu einen ....

Ob trübes Wetter oder Sonnenschein,
mit Lulu bist Du heute nicht allein.
Nimm schnell den Hörer in die Hand,
schon geht es ins Phantasialand,
wo Lulu dich allein entführt
und wo du magst, Dich auch berührt.

Heute ist ein schöner Tag,
wo ich gerne sprechen mag.
Auch zur Nacht bin ich bereit,
habe dann für Dich auch Zeit.

Erinnerung eines alten Mannes

In einer fernen Junistunde

Fickte ich Luischen

Und gleich darauf die Kunigunde

Zwei herrliche Radieschen

Auf der Lüneburger Heide

Vor etlichen Wochen war ich mit einigen meiner früheren Klassenkameraden in der Lüneburger Heide wandern. „Das Fähnlein der sieben Aufrechten“ besteht nur noch aus vier alten, schrulligen Figuren. Unterwegs fing doch einer an, das Lied „Auf der Lüneburger Heide „ zu krächzen. Mich graust`s bei diesen Wanderburschensitten, dennoch fiel mir bei der Zeile „allerlei am Weg ich fand“ ein Erlebnis in eben dieser Lüneburger Heide ein. - Als dann am Abend beim Bier einer auf die Idee kam, jeder solle ein geiles Erlebnis aus seinem langen Leben erzählen, mußte ich nicht lange überlegen.

In den achtziger Jahren waren in der Heide noch alliierte Truppen stationiert. So wundert es nicht, daß es in der Gegend damals einige unglaublich scharfe Sexschuppen gab. Bei einer Geschäftsreise entdeckte ich in S. zufällig eine dieser Sexbars. Als ich am späten Abend dort eintrat, überraschte mich der relativ große Saal. An vielen kleinen Tischen saßen jung Männer. Ich fand ein freies Tischchen am Rande der Bühne, auf der eine junge Frau garade nach und nach ihre Hüllen fallen ließ. Wie üblich, bot sich sehr schnell eines der Mädchen an, mir Gesellschaft zu leisten. Ich muß aber immer erst einmal das ganze Umfeld in mich aufnehmen, ehe ich mich auf etwas einlasse. Auffallend war die gute Beleuchtung, bei der alles im Raum stattfand: Das Gefummel an den Tischen, wo Gäste den Mädchen einen Piccolo spendiert hatten, genauso wie das Geschehen auf der Bühne. Die Stripperin war jetzt abgegangen, und flotte Klänge überbrückten die Zeit bis zur nächsten Nummer. Angekündigt wurde „Lucia“.

Es kam eine schätzungsweise 35-jährige dunkelhaarige Frau auf die Bühne. Rock, Bluse, Stöckelschuhe. Sie schaute sich suchend um. Auf der Bühne stand eine Art Straßenlaterne, darunter lagen einige leere Bierflaschen. Lucia steuerte auf die Laterne zu, griff sie mit den Händen und begann, ihre Pflaume an der Stange zu reiben. Jetzt fing sie langsam an, sich zu entkleiden, zwischendrin immer wieder ihre Fotze an das Metall drückend. Als sie – abgesehen von den Schuhen – nackt war, griff sie sich eine der Bierflachen, steckte den Hals in den Mund und besäberte ihn kräftig, um ihn sodann genüßlich in ihre Pflaume zu schieben.

Mit der Flasche in der Fotze vollführte sie die ördinärsten Bewegungen. Sie kam an den Rand der Bühne, schaute suchend in die erste Reihe des Publikums und ...ihr Blick blieb bei mir hängen. Mit den Augen und einer leichten Handbewegung forderte sie mich auf zu ihr zu kommen. Ich meine, linkisch und mit rotem Kopf vor ihr gestanden zu haben. Sie ließ mir keine Zeit zum Nachdenken. Schon hatte ich die Flasche in der Hand, und unzweideutig forderte sie mich auf, ihr die Möse damit zu wichsen. Ich tat es vorsichtig und wie in Trance. Plötzlich nahm sie die Flasche und schleuderte sie in die Ecke, sie setzte sich auf den Bühnenrand machte die Beine breit, griff meinen Kopf und drückte meinen Mund auf ihre Fut. Am meisten wundert mich heute noch, daß ich ohne jedes Zögern anfing, sie ausgiebig zu lecken.- Als das Bühnenlicht ausging, brach ein gewaltiger Beifall los. Später kam Lucia an meinen Tisch und lud mich in ihren Wohnwagen ein. Aber das ist eine andere Geschichte.